Sophie Schramm veröffentlicht einen Beitrag zu den Ergebnissen der ICOLMA-Forschung
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- Fachgebiet

Artikel
Schramm, S. (2025) ‘ICOLMA in der Ruhrregion: Ergebnisse und Reflexionen’ [Übersetzung des Originals], Diálogos Socioambientais, 8(24), pp. 18–27. https://doi.org/10.36942/dialogossocioambientais.v8i24.1451
Schlüsselwörter
Mobilität/ Zugänglichkeit / virtueller Zugang/ urbane Marginalisierung/ Pandemie.
Autorin
Abstrakt
Unsere Forschung zu den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf Lebensgrundlagen, Mobilitäten und Zugänglichkeiten marginalisierter Gruppen in der Ruhrregion konzentrierte sich auf Migrant*innen. Die Ergebnisse zeigen, dass die pandemiebedingten Auswirkungen stark variierten: Während einige Befragte seit Beginn der Pandemie anhaltende Härten erlebten, konnten andere ihre Situation verbessern oder ihre Lebensgrundlagen stabil halten. Besonders deutlich wurde, dass eine erhöhte physische Mobilität eine wichtige Bewältigungsstrategie darstellte, um pandemiebedingte Folgen wie Arbeitsplatzverlust und finanzielle Einschränkungen abzufedern. Obwohl die meisten Befragten angaben, mehrere Aktivitäten ins Digitale verlagert zu haben, erwies sich der virtuelle Zugang nur für einen Teil von ihnen als hilfreich zur Verbesserung der Lebenssituation. Andere stießen hierbei an Grenzen, etwa aufgrund von Sprachbarrieren.
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